Döchtbühlschule Bad Waldsee | Starke Schule. Starke Menschen.

Grund- und Werkrealschule im Bildungszentrum Bad Waldsee

Ohne Worte...

Neuer Konrektor nun auch vom Kollegium begrüßt

Am vorletzten Schultag konnten nun endlich auch die Kolleginnen und Kollgen im Rahmen einer kleinen Feier "ihren" neuen Konrektor willkommen heißen.

Uli Gassner war für viele ganz sicher der Wunschkandidat und umso größer war die Freude, als das dann auch alles so klappte.

Mit leicht veränderten Fasnetssprüchen (der genaue Wortlaut ist dem Redakteur leider entfallen) wurde er zuerst begrüßt. Dann musst er zeigen, wie gut er sein Kollegium wirklich kennt und flexibel auf schulische Situationen reagieren, die vielleicht irgendwann mal passieren könnten. Bei beiden Spielen zeigte er hohe Einsatzbereitschaft und Talent und konnte so seinen Preis erhalten: einen goldenen Fahrradständer!

Herzlichen Glückwunsch!

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Verabschiedung von Maria Hensel

Zum Ende des Schuljahres verlässt Kollegin Maria Hensel die Döchtbühlschule in Richtung Pension. Bei einer kleinen Feier im Rahmen der Abschluss-GLK wurde sie von Rektor Frank Wiest feierlich verabschiedet. Ihr beruflicher Weg hatte sie über den Waldorfkindergarten, Fortbildungstätigkeit in der Waldorfpädagogik, Lehramtsstudium und dann Einsatz in mehreren Grundschulen in der Gegend auf den Döchtbühl geführt, wo sie die letzten Jahre als Dritt- und Viertklasslehrerin tätig war.

Mit einem gemeinsamen Ständchen an der frischen Luft verabschiedete sich dann auch das Kollegium von Maria Hensel.

Vielen Dank für deinen Einsatz mit und für die Kinder unserer Schule, liebe Maria.

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Wasserrutsche statt Schulfest

In der allerletzten Schulwoche gab es als kleinen Ersatz fürs ausgefallene Schulfest doch noch eine Attraktion für die Grundschüler auf dem Döchtbühl: Die Wasserrutsche wurde aufgebaut und zur ausgiebigen Benutzung für zahlreiche Klassen frei gegeben. Die Kinder hatten riesigen Spaß und konnten sich bei idealen Temperaturen schon mal auf die Sommerferien einstimmen. Slelbstverständlich wurden auch hier alle notwendigen Hygienemaßnahmen eingehalten und ausreichend Seife verwendet und die Gruppen nicht gemischt, so dass jede Klasse nur eine Schulstunde lang rutschen konnte - was den Schülern aber ziemlich egal war, denn eine solche Unterrichtsstunde gibts nicht jeden Tag (und jedes Schuljahr...)

Ein großer  Dank an die Kollegin Marion Betz und ihre Klasse fürs Organisieren, Aufbauen, Ausprobieren und wieder Abbauen!

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Wenn der Abschlussausflug ins Wasser fällt....

....dann braucht es eine echte Alternative!

So kamen die Kinder der Klasse 4b der Döchtbühlschule im Klassenrat auf die Idee, statt eines Auflugs eine gemeinsame Wasserschlacht zu veranstalten.

In einigen Planungsgesprächen: Wie darf sich jedes Kind bewaffnen? Wo sollen wird das machen? Und was macht man, wenn man keine Lust mehr hat? einigten sich die Viertklässler auf gemeinsame Spielregeln und organisierten selbstständig ihr Material.

Zwei Tage später ging es dann endlich los: Bewaffnet mit zahlreichen Spritzpistolen, Schwämmen und Eimern machten sich die 21 Schüler mit ihrer Lehrerin Marion Betz und den Studierenden Meriam Weizenegger und Uwe Albig auf zum Ort des Geschehens, dem Kleinspielfeld auf dem Döchtbühl. Dort ging es dann richtig zur Sache: In vorher ausgelosten Gruppen warfen und spritzen die Kinder was das Zeug hielt. Selbstverständlich durfte auch eine Runde „Mädchen gegen Jungen“ nicht fehlen und selbst die Lehrer bekamen einiges ab.

Zum Glück hatten aber alle ihre Wechselklamotten dabei, sodass bei der Rückkehr nach Hause alle wieder trocken waren. „Machen wir das morgen wieder?“ wollte eine Schülerin zum Schluss noch wissen. Leider steht das Thema Wasserschlacht aber nicht mehr auf dem Stundenplan, denn die Sommerferien stehen vor der Tür.

Fotos: Uwe Albig

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Brief zum Schuljahresende

Liebe Eltern,

liebe Schulgemeinschaft der Döchtbühlschule!

Das Schuljahresende ist für uns Anlass nach vorne zu blicken. „Was für eine andere Welt willst du, wenn das hier alles vorbei ist?” Haben Sie sich, liebe Eltern, diese Frage – bezogen auf die Coronapandemie – auch schon einmal gestellt?

Die Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte unserer Schule hatten die Möglichkeit, ihre Ideen, Vorschläge, Anliegen für eine andere Welt nach der Pandemie auf der Wand im Eingangsbereich des Hauptbaus aufzuschreiben. Und sie haben das rege in Anspruch genommen. Deutlich wird, dass die Kinder und Jugendlichen sich mit vielen Themen der Erwachsenen beschäftigen: Rassismus, Umweltschutz, Klimawandel, gesellschaftlicher Zusammenhalt, der Weltfrieden, Tierschutz. Die Kinder und Jugendlichen schauen über ihren Tellerrand hinaus in ihre Zukunft. Wir finden das sehr bemerkenswert. Sie wollen nicht mehr nur zurück in die Zeit von „vor-Corona”, sie wollen zukünftig eine andere Welt. Sie wollen Veränderung. Vielleicht weil sie ahnen, dass sie sonst keine Zukunft haben?

In den Leitgedanken unseres pädagogischen Konzepts steht: „Ziel der Döchtbühlschule ist es, getreu unserem Motto, starke Menschen hervorzubringen. Menschen, die ihr Leben aktiv gestalten und als Personen und Bürger in ihrer Zeit bestehen können.”

Wir finden, die Ziele und Veränderungswünsche unserer Kinder und Jugendlichen müssen für uns - Lehrkräfte und Eltern - Ansporn und Ermutigung sein, unserem Auftrag gerecht zu werden - starke Menschen hervorzubringen. Starke, junge Menschen, die dazu fähig sind, die Welt ein Stück zum Besseren zu verändern.

Wir wünschen Ihnen sonnige und erholsame Ferien und freuen uns jetzt schon darauf, mit Ihnen allen im kommenden Schuljahr die Zukunft mitgestalten zu können!

Herzliche Grüße

F. Wiest, Schulleitung                    U. Gassner, stellv. Schulleitung

 

Herzlichen Dank für Ihre Begleitung und Unterstützung

Das zu Ende gehende zweite Schulhalbjahr mit der Schulschließung, dem Fernlernunterricht, dem Präsenzunterricht und dem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen war und ist außergewöhnlich. Vieles, um nicht zu sagen alles, musste neu gedacht, neu entwickelt und neu strukturiert werden, um den Gesundheitsschutz auf der einen Seite und das Recht der Schülerinnen und Schüler auf Bildung auf der anderen Seite miteinander zu vereinbaren. Dieser Spagat war und ist nicht immer einfach und verlangt uns einiges ab. Uns ist es deshalb ein besonders Anliegen uns bei allen zu bedanken, die uns in den vergangenen Monaten konstruktiv und wohlgesonnen, vielleicht auch stillschweigend solidarisch oder einfach verständnisvoll begleitet und unterstützt haben. Herzlichen Dank dafür! Die Kinder und Jugendlichen hatten die Möglichkeit zu erleben, wie die Schulgemeinschaft der Döchtbühlschule eine Krisensituation bewältigt.

Der vollständige Elternbrief ist hier nachzulesen. 

Jahresmotto „WERTVOLL“ – Getrennt und glücklich verbunden!

Viele Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte sind in der Zeit der coronabedingten Schulschließung unserem Aufruf gefolgt und haben unter dem Motto „Getrennt und glücklich verbunden!“ Zeichnungen, Malereien, Fotografien oder Collagen gestaltet. Die einzelnen Glücklichmacher wurden zu einem Gemeinschaftsbild zusammengefügt.

Welches Produkt aus der Collage entstanden ist und was das mit unserem Jahresmotto „WERTVOLL“ zu tun hat, können Sie hier nachlesen.

Führungsteam der Döchtbühlschule wieder komplett: Uli Gassner ist neuer Konrektor

von links nach rechts: Monika Ludy (Erste Beigeordnete), Frank Wiest (Schulleiter), Matthias Henne (Bürgermeister), Uli Gassner(Konrektor), Gerlinde Buemann (FB Schulen, Bildung, Betreuung

Seit 13. Mai ist mit Uli Gassner an der Döchtbühlschule Bad Waldsee ein neuer Konrektor im Amt. Der studierte Grund- und Hauptschullehrer tritt damit die Nachfolge von Sina Hagel an.

Der gebürtige Waldseer wechselte bereits im Schuljahr 2016/2017 aus dem Allgäu an die Grund- und Werkrealschule. Er unterrichtet hauptsächlich in den Klassen 7-9, wobei er immer auch die gesamte Schullaufbahn der Schülerinnen und Schüler, vom ABC bis zur Ausbildungsreife, in den Blick nimmt. Über die Tätigkeit des Klassenlehrers hinaus engagiert sich der neue Konrektor der Döchtbühlschule besonders für die Berufsorientierung und Bereiche der Schulentwicklung. In den vergangenen Jahren gehörte der Pädagoge bereits zum erweiterten Schulleitungsteam und übernahm dort kommissarische Aufgaben in der Schulorganisation.

"Gerade die vergangen Wochen haben mich nochmals in meinem Entschluss bestätigt, diesen Schritt zu gehen. Wir haben an der Döchtbühlschule ein super Kollegium, das überaus engagiert, motiviert und den Kindern und Jugendlichen zugewandt arbeitet", so Gassner. "Das wusste ich aber schon davor", wie er augenzwinkernd nachschiebt. Für ihn sind eine wertschätzende, transparente und verlässliche Arbeit nach innen und außen unabdingbar für die Prozesse in denen sich die Schule aktuell befindet und für die Aufgaben die noch anstehen.

Schulleiter Frank Wiest freut sich über die Ernennung von Uli Gassner zum Konrektor: „Uli Gassner ist in kurzer Zeit zu einem festen Bestandteil der Schule, zu einem echten „Döchtbühlianer“, geworden. Er trägt die Ideen der Schule mit, füllt sie mit Leben und entwickelt sie weiter. Zudem ist Uli Gassner ein von allen Seiten sehr geschätzter Pädagoge, der bei den Schülerinnen und Schülern, bei der Elternschaft, beim Kollegium und bei den außerschulischen Partnern aufgrund seiner fachlichen Kompetenz und seiner ruhigen, überlegten und vertrauensgewinnenden Art anerkannt und respektiert ist.“ Den Schritt von Uli Gassner ins Konrektorat bezeichnet Wiest als „natürliches Wachstum “ und freut sich auf das weitere Miteinander in neuer Funktion für die Döchtbühlschule.

Dass die Feierlichkeiten pandemiebedingt kleiner ausfallen werden, ist ein kleiner Wermutstropfen. Dennoch ließen es sich Bürgermeister Matthias Henne, die Erste Beigeordnete Monika Ludy und die Fachbereichsleiterin Schulen Gerlinde Buemann nicht nehmen, Herrn Gassner am Rande einer Sitzung zur Ernennung zu gratulieren.

Die offizielle Einsetzungsfeier von Uli Gassner findet am 29.07.2020, dem letzten Schultag vor den Sommerferien, statt.

Regelbetrieb in der Grundschule unter Pandemiebedingungen

Liebe Eltern der Grundschule Döchtbühl,

wir freuen uns, dass wir ab Montag, den 29. Juni 2020 in der Grundschule den nächsten Schritt zur „Normalität“ gehen und dass alle Kinder zeitlich vollumfänglich in den Unterricht kommen können. Den ganzen Elternbrief können Sie hier nachlesen. Die Gesundheitsbestätigung für Grundschulkinder finden Sie hier.

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Regelbetrieb an der Grundschule

Liebe Eltern,

wie Sie vielleicht den Medien schon entnommen haben, kehren ab dem 29. Juni 2020 alle Grundschülerinnen und Grundschüler an die Schule zurück. Die Abstandsregeln werden für die Kinder aufgehoben, weil sie laut wissenschaftlichen Untersuchungen einen sehr viel geringeren Anteil am Pandemiegeschehen haben, als ursprünglich angenommen.

In welchem Umfang der Regelbetrieb wieder aufgenommen werden kann (Vormittag, Nachmittag, Ganztag), klären wir aktuell im Planungsteam der Schule ab und informieren Sie, liebe Eltern, so schnell wie möglich.

 

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