Döchtbühlschule Bad Waldsee | Starke Schule. Starke Menschen.

Grund- und Werkrealschule im Bildungszentrum Bad Waldsee

Zum Ende des Schuljahres verlässt Kollegin Maria Hensel die Döchtbühlschule in Richtung Pension. Bei einer kleinen Feier im Rahmen der Abschluss-GLK wurde sie von Rektor Frank Wiest feierlich verabschiedet. Ihr beruflicher Weg hatte sie über den Waldorfkindergarten, Fortbildungstätigkeit in der Waldorfpädagogik, Lehramtsstudium und dann Einsatz in mehreren Grundschulen in der Gegend auf den Döchtbühl geführt, wo sie die letzten Jahre als Dritt- und Viertklasslehrerin tätig war.

Mit einem gemeinsamen Ständchen an der frischen Luft verabschiedete sich dann auch das Kollegium von Maria Hensel.

Vielen Dank für deinen Einsatz mit und für die Kinder unserer Schule, liebe Maria.

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In der allerletzten Schulwoche gab es als kleinen Ersatz fürs ausgefallene Schulfest doch noch eine Attraktion für die Grundschüler auf dem Döchtbühl: Die Wasserrutsche wurde aufgebaut und zur ausgiebigen Benutzung für zahlreiche Klassen frei gegeben. Die Kinder hatten riesigen Spaß und konnten sich bei idealen Temperaturen schon mal auf die Sommerferien einstimmen. Slelbstverständlich wurden auch hier alle notwendigen Hygienemaßnahmen eingehalten und ausreichend Seife verwendet und die Gruppen nicht gemischt, so dass jede Klasse nur eine Schulstunde lang rutschen konnte - was den Schülern aber ziemlich egal war, denn eine solche Unterrichtsstunde gibts nicht jeden Tag (und jedes Schuljahr...)

Ein großer  Dank an die Kollegin Marion Betz und ihre Klasse fürs Organisieren, Aufbauen, Ausprobieren und wieder Abbauen!

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Liebe Eltern,

vielleicht haben Sie den Medien schon entnommen, dass die vierten Klassen ab Montag, den 18.05.2020 wieder mit dem Unterricht beginnen. Die Klassen 1, 2 und 3 kommen nach den Pfingstferien (Montag, 15.06.2020) in einem rollierenden System (zusammen mit den Viertklässlern) wieder an die Schule. Hier können Sie den Brief der Kultusministerin Frau S. Eisenmann dazu lesen.

Wir werden diese Vorgaben schnellstmöglich in eine konkrete Planung umsetzen und Sie über die genaue Beschulung Ihres Kindes informieren. Wir freuen uns darüber, dass die Kinder wieder an die Schule kommen!

 

Ihre Döchtbühlschule

....dann braucht es eine echte Alternative!

So kamen die Kinder der Klasse 4b der Döchtbühlschule im Klassenrat auf die Idee, statt eines Auflugs eine gemeinsame Wasserschlacht zu veranstalten.

In einigen Planungsgesprächen: Wie darf sich jedes Kind bewaffnen? Wo sollen wird das machen? Und was macht man, wenn man keine Lust mehr hat? einigten sich die Viertklässler auf gemeinsame Spielregeln und organisierten selbstständig ihr Material.

Zwei Tage später ging es dann endlich los: Bewaffnet mit zahlreichen Spritzpistolen, Schwämmen und Eimern machten sich die 21 Schüler mit ihrer Lehrerin Marion Betz und den Studierenden Meriam Weizenegger und Uwe Albig auf zum Ort des Geschehens, dem Kleinspielfeld auf dem Döchtbühl. Dort ging es dann richtig zur Sache: In vorher ausgelosten Gruppen warfen und spritzen die Kinder was das Zeug hielt. Selbstverständlich durfte auch eine Runde „Mädchen gegen Jungen“ nicht fehlen und selbst die Lehrer bekamen einiges ab.

Zum Glück hatten aber alle ihre Wechselklamotten dabei, sodass bei der Rückkehr nach Hause alle wieder trocken waren. „Machen wir das morgen wieder?“ wollte eine Schülerin zum Schluss noch wissen. Leider steht das Thema Wasserschlacht aber nicht mehr auf dem Stundenplan, denn die Sommerferien stehen vor der Tür.

Fotos: Uwe Albig

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Und keiner schreitet ein! Nicht einmal die Polizei!!!

Wie schon im letzten Jahr kam es am vergangenen Donnerstag wieder zu Auseindersetzungen der Lehrerschaft auf dem Döchtbühl mit zahlreichen Narren, die die Schülerschaft befreien wollten.

Trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit setzten sich die Rektoren der Grund- und Werkrealschule sowie vom SBBZ tapfer zur Wehr, konnten aber der Übermacht aus Kanonieren, Garde, Zunfträten und anderen zahlreichen Maskenträgern nicht Paroli bieten und gaben irgendwann zähneknirschend auf. Gefesselt wurden sie dann - ebenso wie mehrere Lehrer - von ihren Schülern ins Lehrergefängnis verbracht und bei Redaktionsschluss war noch nicht klar, ob auch alle Kolleginnen und Kollegen beim Umzug mit dabei sein konnten. Leider konnte das Geschehen dieses Jahr nicht wirklich dokumentiert werden, da selbst der Fotograf gefesselt wurde und keine Bilder vom Tathergang machen konnte...

Die unterrichtsfreie Zeit werden einige Lehrer dann sicher damit verbringen müssen, das Erlebte in Ruhe zu verarbeiten... Und auch die Schüler der Döchtbühlschule haben nun Bedenkzeit bis zum 2. März, wie sie ihren Lehrern mit reinem Gewissen wieder gegenübertreten sollen.

Hier das Kollegium, das es dann doch noch auf den Umzug geschafft hat...