Döchtbühlschule Bad Waldsee | Starke Schule. Starke Menschen.

Grund- und Werkrealschule im Bildungszentrum Bad Waldsee

Am Donnerstag den 28.11.2019 machten sich die Klassen 8a und 8b der Werkrealschule gemeinsam auf den Weg nach Ravensburg. Ziel war die Oberschwabenhalle, wo die so genannten „Handwerker-Games“ stattfanden.

Von der Kreishandwerkerschaft Ravensburg organisiert, soll diese Veranstaltung den Schülerinnen und Schülern viele Berufe aus dem handwerklichen Bereich vorstellen. Insgesamt traten 12 Teams von verschiedenen Schulen in spannenden und interessanten Wettbewerben gegeneinander an.

Zu Beginn musste unser Team, bestehend aus Marianna, Enrica, Sofia, Defne, Wiktoria, Manuel, Sven, Marcel, Viktor und Leon, verschiedene Eimer und Gefäße der Maler und Lackierer auf Zielscheiben schieben. Im weiteren Verlauf hatten die Schüler zum Beispiel die Aufgabe Reifen an einem Auto zu wechseln, Wassermengen abzuschätzen oder Sicherheitsfenster aufzubrechen.

In manchen Spielen wurde deutlich, dass die Teams der anderen Schulen ganz speziell für einzelne Wettbewerbe trainiert hatten. Trotz der ersten Teilnahme unseres Teams, konnten aber Teilerfolge gefeiert werden, so belegte das Döchtbühl Team mit dem Namen „Keine Schwäche zeigen“ im Spiel der Friseur-Innung den ersten Platz.

Ein großes Kompliment an die Messe Süd und die Kreishandwerkerschaft Ravensburg für die Organisation dieses beeindruckend professionellen Events. Für alle Schülerinnen, Schüler und auch die Klassenlehrer war die Teilnahme eine super Erfahrung.

  • Auto
  • Halle
  • Shirt
  • Team

In der Schulversammlung vor den Herbstferien, am 25.10.2019, kam es zu einer Premiere. Zum ersten Mal waren alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 – 10 berechtigt ihre Stimme abzugeben, um eine neue Schülersprecherin oder einen neuen Schülersprecher zu wählen.

Die Kandidaten, die bereits im Voraus über Wahlplakate Werbung für sich gemacht hatten, stellten sich in der Versammlung noch einmal sehr professionell vor. Gespannt lauschten die Schülerinnen und Schüler den kurzen Vorträgen, in denen es vor allem um Ideen und Wünsche für die Zukunft ging.

Melanie Zornik aus der Klasse 9a holte bei insgesamt 137 gültigen Stimmen die Mehrheit und ist somit die Schülersprecherin der Werkrealschule.

In der darauffolgenden SMV-Sitzung wurde Laura Kinzel, Klasse 9b, zur stellvertretenden Schülersprecherin gewählt.

Wir gratulieren Melanie und Laura zur Wahl und wünschen ihnen viel Erfolg für ihre Zeit als Schülersprecherin und stellvertretende Schülersprecherin.

  • Schlerprecher
  • Schulsprecher

Liebe Eltern der Klassen 4, liebe Viertklässlerinnen, liebe Viertklässler,

wir, die Werkrealschule Döchtbühl, laden Sie und Euch ganz herzlich ein, am Donnerstag, den 21. Februar 2019 von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr unsere Schule und die zukünftige Klassenlehrerin der Klasse 5 kennenlernen. Wir machen einen Rundgang durch unser Haus, freuen uns auf Ihre und Eure Fragen. Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

 

Die Klassen 9a und 9b besuchten vom 3. – 7. Juni 2019 unsere Bundeshauptstadt Berlin. Bei bestem Wetter über die ganze Woche hinweg, gab es viel Kulturelles, Geschichtliches und Politisches zu sehen – und Zeit zum Bummeln war natürlich auch.

Nachdem wir mit dem Zug am Berliner Hauptbahnhof angekommen waren, ging es mit S- und U-Bahn zu unserer Unterkunft, dem acama Hostel, weiter. Dort konnten wir unsere Zimmer beziehen. Viel Zeit blieb jedoch nicht, mussten wir uns doch für den Disco-Besuch im Matrix herrichten.

Am nächsten Morgen stand Sightseeing auf dem Programm. Alexanderplatz und dann mit der Linie 100 durch das Regierungsviertel bis zum Bahnhof Zoo. Wir sahen die Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche, liefen durch das Europa-Center mit seiner faszinierenden Wasseruhr und staunten im KaDeWe über die Preise für Rolex und co. Gut gestärkt fuhren wir am Nachmittag zum Potsdamer Platz,  gingen durch das Holocaustmahnmahl, passierten das Brandeburger Tor und wandelten unter den Linden. Am Abend wurden wir von der faszinierenden Show im Friedrichststadtpalast mitgerissen.

Am Mittwoch sahen wir vormittags die Wachsfiguren bei Madame Tussauds. Zum Glück waren die Räume gut klimatisiert, denn draußen hatte es 34 °C – es war zum dahinschmelzen. Über die Unterdrückung in der DDR konnten wir uns Später in Berlin-Hohenschönhausen informieren, dem berüchtigten Stasigefängnis. Später gab es am Orankesee dann endlich die verdiente Abkühlung. Auf dem Heimweg ins Hotel bestaunten wir noch die Eastside-Gallary und einige Hütchenspieler. In der Parkanlage „Tempelhofer Flugfeld“, dem alten Berliner Flughafen, konnten wir diesen schönen Sommertag so langsam ausklingen lassen.

Endlich war es soweit: Donnerstag, es ist Shopping Time. Nun konnten wir uns mit den Produkten eindecken, welche es in der Provinz nicht gibt: z. B. Nike-Socken! Am späten Nachmittag wurden wir noch in den Bundestag eingeladen. Natürlich kam gerade dann der lang ersehnte Regen. Nach dem Gespräch mit dem Mitarbeiter von Frau Brugger (sie hat uns als Bundestagsabgeordnete eingeladen), wurden wir in der Bundestagskantine verpflegt. Darauf ging es auf geheimen, unterirdischen Pfaden in das Reichstagsgebäude. Wir hatten dort die Möglichkeit eine Bundestagssitzung zu lauschen und sahen dann auch die Bundestagsabgeordnete bei der Arbeit. Von der Kuppel hatten wir eine wunderschöne Sicht über Berlin.

Als wir am Freitag die Heimreise antraten, freute sich der ein oder andere schon wieder über das beschauliche Bad Waldsee. Viele Eindrücke und Erfahrungen sind uns noch in Erinnerung geblieben. Unsere Lehrer Frau Martin, Herr Gassner und Herr Schmid hat es auch gut gefallen.

Was nicht fehlen darf: In Berlin kann man bei McDonalds oder einen Döner essen gehen!

 

Mit zwei Schulmannschaften war die Döchtbühlschule beim diesjährigen Kreisfinale im Rahmen des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ in den leichtathletischen Disziplinen an den Start gegangen. Im Stadion in Weingarten kämpften insgesamt 49 Schulmannschaften der verschiedensten Schularten ab Klassenstufe 5 um die Titel.

Mannschaftsfoto: (stehend von links) Edgar Schwarz, Manuel Rothmund, Nick Fuchs, Sven Gabele, Viviana Heilemann, Paul Haag, Evelyn Kraus, Robert Beck, Viktor Leinweber. (kniend von links) Maxime Remensberger, Marianna Fateev, Gabriela Marek, Wiktoria Sculc, Mary-Lou Brandt, Lina Heidt-Fekete.

Für die Werkrealschulen und Gemeinschaftschulen endet dieser Wettbewerb auf Kreisebene. Die Zahl der teilnehmenden Schulen ist bei dieser Schulart seit Jahren rückläufig. Das ist schade, denn gerade durch diesen Mannschaftswettbewerb mit dem gemeinsamen Punktesammeln wird Integration und Zusammenhalt gefördert.

Dass in diesem Jahr das Finale am 15. Juni ausgerichtet werden musste, war in dieser Hinsicht auch nicht förderlich. Denn an diesem Tag feierten die muslimischen Familien das Ende des Fastenmonats Ramadan mit dem „Zuckerfest“ und das bedeutete auch, dass etliche Kinder nicht zum Wettkampf mitfahren konnten. Die betreuenden Lehrkräfte Simone Martin und Uli Gassner mussten folglich auf einige gute Leichtathleten der Schule verzichten. Als ausgezeichnete, engagierte Punktesammler im Sprint, Weitsprung, Ballwurf und 800 m-Lauf erwiesen sich jedoch alle teilnehmenden Mädchen im WKIV/2 (12 bis13-jährige) genauso wie die Jungen im WK III/2 (13bis 15-jährige). Die Mädchen gewannen die Kreismeisterschaft mit 8745 Punkten vor der Gemeinschaftsschule Salem (8697 P.) und wurden ebenso mit dem Siegerpokal belohnt wie die Jungen, die mit 9345 Punkten den Rang 1 vor der Schule am Wolfsbühl Wilhelmsdorf.

Für die Mädchenmannschaft sammelten Mary-Lou Brandt, Marianna Fateev, Lina Heidt-Fekete, Viviana Heilemann, Evelyn Kraus, Gabriela Marek, Maxime Remensberger und Wiktoria Sculc die Punkte. Die besten Einzelleistungen schafften Maxime Remensberger im Sprint (50 m) mit 8,0 Sekunden und im Weitsprung mit 3,62 m sowie Lina Heidt-Feteke mit geworfenen 31,50 m. Beste Mittelstreckenläuferin war Marianna Fateev in 3:01 Minuten über die 800 m-Distanz.

Bei den Jungen bildeten Robert Beck, Nick Fuchs, Sven Gabele, Paul Haag, Viktor Leinweber, Manuel Rothmund und Edgar Schwarz das Mannschaftsgefüge. Fleißigste Punktesammler waren Robert Beck (1153 P.) und Viktor Leinweber (1146 P.). Im Sprint (75 m) lag Paul Haag mit 11,0 Sekunden vorne, beim Weitsprung mit 4,24 m Viktor Leinweber und im Ballwurf mit der Bestweite von 47,5 m Sven Gabele, der auch die Bestzeit über 800 m in 2:33,8 Minuten aufstellte.