Döchtbühlschule Bad Waldsee | Starke Schule. Starke Menschen.

Grund- und Werkrealschule im Bildungszentrum Bad Waldsee

Institut erhält 1.500 Euro für Chemikalien, Molekülmodelle, Gase und Experimente

Kinder haben einen natürlichen Forschergeist. Den regt das selbständige Experimentieren im Unterricht an – die Schülerinnen und Schüler lernen leichter. Die Erinnerung an das Erlebte bleibt länger wach. An der Döchtbühlschule wird dieser praktische Unterricht jetzt ausgebaut – mit Unterstützung durch den Fonds der Chemischen Industrie (FCI). Die Schule erhält 1.500 Euro. Die Summe wird für die Anschaffung von Chemikalien, Molekülmodellen Gase und Experimente, wie beispielsweise die Thermit-Apparatur, verwendet.

Chemielehrer Helmar Fischer und Schulleiter Frank Wiest nahmen bei der symbolischen Übergabe den „Chemie-Förderkolben“, ein chemietypisches Gefäß, von Dr. Tobias Pacher entgegen. Er ist bei den Verbänden der Chemie- und Pharmaindustrie Baden-Württemberg – Chemie.BW – zuständig für den „Dialog Schule - Chemie“.

„Um im internationalen Wettbewerb längerfristig konkurrenzfähig zu sein, benötigt die Chemie-Branche motivierte und gut ausgebildete Fachkräfte. Die Grundlagen legen die Schulen. Daher ist es im Interesse unserer Branche, den naturwissenschaftlichen Unterricht zu stärken und damit die beruflichen Perspektiven der Schüler zu erweitern“, erklärt Tobias Pacher. An der Döchtbühlschule sei die Förderung genau an der richtigen Stelle. Denn die Schule leiste mit ihrem naturwissenschaftlichen Unterricht hervorragende Arbeit, so Pacher.

Neben dem Angebot des FCI aus dem Programm „Schulpartnerschaft Chemie“ fördern die Verbände mit dem Dialog Schule - Chemie die Zusammenarbeit von Chemie-Unternehmen und Schulen. Dabei stehen der naturwissenschaftliche Unterricht und die Weiterbildung im Mittelpunkt.

Und hier einige Impressionen von der symbolischen Preisübergabe...

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