Döchtbühlschule Bad Waldsee | Starke Schule. Starke Menschen.

Grund- und Werkrealschule im Bildungszentrum Bad Waldsee

1, 2 oder 3 – letzte Chance – vorbei!

Döchtbühlschüler im TV

Nachdem sich Ronja, Theo und Line aus den Klassen 4b und 4d vor einiger Zeit bei der Fernsehsendung „1, 2 oder 3“ als Kandidaten beworben hatten, war die Freude groß, als tatsächlich die Zusage kam. So durften die drei am Donnerstag, den 10.6. nach München in die Bavaria Filmstudios nach München fahren. Als Begleitperson waren Eltern, Bruder und Klassenlehrerin Tiziana von Keler dabei.

Vor der Aufnahme standen für die Kinder noch ein paar Programmpunkte an: Coronatests, T-Shirts (die mit dem eigenen Namen bedruckt waren) anziehen, in die Maske (die Haare wurden mit Haarspray fixiert und das Gesicht gepudert, damit die Haut nicht glänzt), Einweisungen und Erklärungen… und endlich kam der Moderator Elton und verriet den gespannten Kindern das Thema der Sendung: Tierische Sprichwörter. 

Dann ging die Sendung los. Unsere drei Kinder traten als deutsches Team gegen die Teams Österreich und Schweden an. Die Fragen drehten sich unter anderem um das „Sauwetter“, den „sturen Esel“ oder das ausgezeichnete „Elefantengedächtnis“. Nach jeder Frage mussten die Kinder auf das, ihrer Meinung nach, richtige Antwortfeld hüpfen und bekamen pro richtige Antwort einen Ball. Nicht nur die Kinder, sondern auch die Zuschauer hatten während der Sendung ziemlich viel Spaß und erfuhren einige interessante Dinge über Tiere.

Ob sie wirklich richtig standen und welches Team gewonnen hat, seht ihr, wenn ihr am 5. oder am 12. September 2021 einschaltet (genauere Infos zu den Sendeterminen folgen noch).

Hier einige Bilder der Sendung:

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Informationsabend und Schnuppernachmittag für die neuen ersten Klassen

Liebe Eltern der kommenden ersten Klassen,

wir freuen uns, dass es uns die Coronaverordnung für die Schulen nun erlaubt, mit Ihnen und mit Ihrem Kind unter Auflagen Veranstaltungen in Präsenz durchführen zu können. Der Elternabend der zukünftigen Klasse 1a wird am Montag, den 5. Juli 2021, um 19.30 Uhr in die Aula der Grundschule sein. Der Elternabend der zukünftigen Klasse 1b findet am Dienstag, den 6. Juli 2021 ebenfalls um 19.30 Uhr in der Aula der Grundschule statt. Am Mittwoch, den 7. Juli 2021 um 14 Uhr haben wir für die kommenden Schulkinder einen Schnuppernachmittag in der Grundschule geplant.

Eine persönliche Einladung zu den Veranstaltungen mit weiteren Informationen geht Ihnen in den nächsten Tagen zu.

 

Wir freuen uns auf Sie und Ihr Kind!

 

Ihre Döchtbühlschule

Endlich wieder Leben im Schulgarten

Nicht nur Corona, auch das kalte regnerische Wetter hat dazu beigetragen, dass noch nicht soviel im Schulgarten passiert ist. Das hat sich nun seit den Ferien schlagartig verändert. Die Erstklässler durften die im Gewächshaus vorgezogenen Tagetes in bunte Töpfchen pflanzen und mit nach Hause nehmen. Die Beete der zweiten Klassen werden, nachdem die Radieschen nun verspeist sind , mit Buschbohnen bepflanzt. Die Drittklässler staunten nicht schlecht wie groß Kartoffeln, Zwiebeln und Sonnenblumen in Ihren Beeten schon gewachsen sind. Auch die vierten Klassen arbeiten im Schulgarten. Sie pflegen den Barfußweg, befreien den Hauptweg vom Unkraut, hacken, kehren, sieben, gießen….. Die großen Schüler kümmern sich um die Kartoffeln und die Stangenbohnen. Last not least wurden noch Gemüsesetzlinge vom Markt gepflanzt.

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Viertklässler zündeln im Wald

Im Rahmen der Einheit Feuer im Sachkundeunterricht bekamen die Schüler der Klasse 4d von ihrem Klassenlehrer Stefan Betz die Aufgabe, auch einmal selbstständig ein Lagerfeuer zu machen. Jede Gruppe musste sich dazu das nötige Material wie Papier, Stroh, Zeitung, Holzscheite und natürlich Streichhölzer besorgen. Dann wurde zuerst einmal im Klassenzimmer genau überlegt, was alles zu tun ist und anschließend im Wald ausprobiert, ob das Lagerfeuer denn auch wirklich brennt. In Gruppen organisierten die Kinder so ihr Feuer und waren mit Freude und Tatkraft bei der Sache. Nach dem erfolgreichen Anzünden grillten die Kinder dann genüsslich ihr Stockbrot, so dass das Feuer nicht umsonst gebrannt hatte. Am Ende löschte jede Gruppe sehr gründlich ihre Lagefeuer auf unterschiedliche Weise, so dass auch das Löschen gelernt wurde. Zum Glück gab es keine Verletzten und verbrannt hat sich auch niemand, außer vielleicht das ein oder andere Stockbrot. Zum Schluss räumten die Schüler alles wieder prima weg und außer vier etwas dunkleren schwarzen Flecken auf dem Weg ist nun nichts mehr zu sehen.

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So geht es jetzt weiter mit der Schule auf dem Döchtbühl...

Liebe Schulgemeinschaft!

Ab Montag, den 7. Juni , geht es mit dem Schulbetrieb wieder los.

Lesen Sie hier die Details.

Viele Grüße vom Döchtbühl!

Neuigkeiten aus dem Stall - der Kükenbote

Brandaktuelle News rund um unsere Küken der Döchtbühlschule!

Unser tägliches Hühnertagebuch entwickelt sich nun zu einem ungefähr wöchentlich erscheinenden Kükenbericht, damit alle auf dem Laufenden bleiben können. Annette Joos berichtet:

Kükenbericht, der siebte, 25. Mai 2021, 3 Wochen + 1 alt

Gestern konnte ich noch beobachten, wie Phönix gescharrt hat. Das ist ein großer Entwicklungsschritt, sonst wird das in Zukunft mit ihrer selbstständigen Ernährung eher schwierig. Auf dem Foto seht ihr Phönix mit seinen Bandagen fröhlich durch den Stall marschieren.

Der zweite Ausflug ins Freigehege stand an. Frieda stürzte sich regelrecht ins Freie. Die anderen muss ich locken, indem ich auf die Leiter klopfe, so wie wir zu Beginn an die Futter- und Wasserschalen geklopft haben. Phönix hebe ich runter, sie misstraut dem Ganzen noch oder traut sich die Leiter nicht zu benutzen.

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Wieder ein kleiner Entwicklungsschritt: heute haben alle fünf verstanden, dass das Zeug, auf dem sie draußen laufen, Futter ist. Sie zupfen am Gras und picken nach den Ameisen, die sich ins Gehege getraut haben.

Habt ihr auch schon davon gehört, dass das Gras auf der anderen Seite des Zaunes grüner ist? Die Küken empfinden das auf jeden Fall auch so, sie picken lieber das Gras auf der anderen Seite des Zaunes durch die Stäbe, als das, das im Gehege wächst.

Frieda war wieder die Erste draußen. Lady Gaga, inzwischen fast doppelt so groß wie die anderen, hat Geschmack an Spinnweben gefunden und verspeist diese. Cookie ist definitiv die beste und mutigste Fliegerin. Kaum öffne ich die Tür, fliegthopst (neue Wortschöpfung) sie auf die Tür. Als ich mich in den Stall beugte, hüpfte sie auf meinen Rücken und Frieda hinterher. Tja, da stand ich dann und wusste nicht was tun. Als ich mich langsam erhob kletterten sie beide auf meine Schultern. Definitiv geländegängig, die zwei. Hennrietta läuft am liebsten entspannt die Leiter hinunter und fliegt dann zurück in den Stall, wenn sie genug hat.

 

Und was bisher geschah ?

Liebe neugierige Leserinnen und Leser - lesen Sie hier!

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Lesemarathon der 2. Klässler

Die 25 Kinder der 2. Klasse von Hille Bernhard veranstalteten einen Lesemarathon. Bei dieser Aktion zur Förderung der Lesemotivation lasen die Kinder ein halbes Jahr lang zuhause und in der Schule Bücher und füllten anschließend Lesezettel aus. Vier Lesezettel ergaben einen laufenden Meter, die Summe aller Bücher folglich die Marathonstrecke. Zu Beginn der Leseaktion suchten sich die Kinder Sponsoren, die dann für jeden Meter einen kleinen Betrag spendeten. Außerdem fand die Bürgerstiftung Ravensburg die Leseaktion förderungswürdig, weil es sich ihrer Meinung nach um ein nachhaltiges Projekt handelt und Lesen eine Schlüsselqualifikation ist und sponserte deshalb die Leseratten mit weiteren 500€. Mit dem so erlesenen Geld durften die Kinder die örtliche Buchhandlung besuchen und sich ein eigenes Buch aussuchen. Das war für die Kinder ein ganz besonderes Erlebnis und teilweise eine ganz neue Erfahrung in einem Buchladen zu stöbern. Voller Stolz trugen sie ihre Buchtüte in die Schule zurück und ein Kind meinte: „Am liebsten würde ich mein Buch jetzt sofort lesen.“

Vielen Dank an die Sponsoren und die Bürgerstiftung, Sie haben den Kindern eine große Freude gemacht und sicher manchem Kind das Medium Buch näher gebracht.

Hier noch der Link zur Bürgerstiftung....  

https://www.buergerstiftung-kreis-rv.de/blog-article/f5f86e5f-b622-4921-ab44-4826220cb286
 

Feuer im Chemiesaal!

Im Sachunterricht steht für die Viertklässler gerade das Thema Feuer auf dem Stundenplan und nach einigen eigenen Experimenten zum Feuer besuchten die Viertklässler mit ihrem Klassenlehrer Stefan Betz den Chemiesaal im Institut auf dem Döchtbühl. Chemielehrer Helmar Fischer führte dort einige Experimente dazu durch, die die Kinder so ganz sicher nicht machen dürfen, da es dabei gewaltig knallen, stinken und brennen kann.

Nach einer kurzen theoretischen Einführung ging es schon los: Bei einem einfachen Experiment konnten die Zuschauer schnell erkennen, dass Feuer nicht einfach durch „Luft“ brennt, sondern dass es der Sauerstoff in der Luft ist, der die Flamme nährt.

Danach ging es darum, wie man unterschiedliche Brände löschen kann, und .vor allem wie man das auf keinen Fall tun sollte.

Dass Benzin brennt, wussten alle - aber dass man so einen Brand mit Wasser nicht löschen kann, war allen neu, denn das Benzin schwimmt  auf dem Wasser, weil es leichter ist und brennt einfach weiter. Ersticken ist hier die Lösung.

Bei einem Fettbrand zum Beispiel im Haushalt gilt es besonders vorsichtig zu sein. Der erste Löschversuch mit Wasser endete in einer riesigen Feuersäule und die Kinder waren doch etwas geschockt. Gelöscht wurde der Brand dann einfach mit dem Entzug des Sauerstoffs, durch einfaches Ersticken.

Dass auch flüssiges sehr heißes Wachs mit Wasser reagiert, war nach dem nächsten Experiment allen großen und kleinen Beobachtern klar, denn die Stichflamme  war ziemlich beeindruckend, als der Lehrer erhitztes Wachs in kaltes Wasser kippte.

Die aufmerksamen Schüler hatten ihre wahre Freude an den Versuchen und bedachten Helmar Fischer mit kräftigem Applaus.

Und warum Fischers Zaubersalz vermischt mit Sägemehl mit einem Spritzer Wasser zu brennen beginnt, muss wohl ein Geheimnis bleiben....  Denn auch auf Nachfragen verriet der Chemielehrer sein "Familienrezept" nicht.

So geht es weiter kommende Woche...

Ab Montag, den 17.  Mai, findet wieder Wechselunterricht statt.

Hier die Details zum Nachlesen.

Ein Freigehege auf dem Döchtbühl...

Aus zehn bebrüteten Hühnereiern schlüpften fünf Küken. Von Tag zu Tag werden sie nun aktiver. Sie scharren und fressen, sie trinken und rennen. Und vor allem wachsen sie auch schnell. Bald wird ihnen ihr erster Kükenstall zu klein sein und deshalb  hat  nun eine Gruppe Lehrerinnen und Lehrer mit Unterstützung vom neuen Hausmeister Nico Neigum  für ausreichend Platz gesorgt. Gemeinsam erstellten sie ein großes Freigehege. Sobald nun des Wetter besser wird und die Küken noch ein bisschen größer, dürfen diese ins Freie und auf dem Döchtbühl scharren und fressen, rennen und trinken.

Hier die stolzen Hühnerhäuslesbauer....

 

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